US-Partner

In seiner Energiestrategie 2050 legt der Bundesrat dar, mit welchen Massnahmen der angestrebte Umbau des Energiesystems in der Schweiz erreicht werden soll. Und auch in Deutschland erfährt der Energiesektor infolge der angestrebten Energiewende einen tiefgreifenden Wandel. Die energiepolitischen Bestrebungen in Europa werden allerdings durch die entsprechenden Entwicklungen in den USA in zunehmendem Masse beeinflusst. Aufgrund des Öl- und Gasbooms in den USA sinken die dortigen Kosten für Energie, was der heimischen Industrie insbesondere im Vergleich mit der europäischen Konkurrenz deutliche Wettbewerbsvorteile verschafft.

Aufgrund des grossen Einflusses, den die amerikanische Energiepolitik auf die europäische ausübt, erachtet es die gsem als unerlässlich, in ihren Aus- und Weiterbildungsprogrammen nicht nur die europäische, sondern auch die amerikanische Sichtweise zu vermitteln. Darüber hinaus erweist sich gerade auch ein Vergleich der beiden sehr unterschiedlichen Energiesysteme als besonders fruchtbar. Die gsem baut entsprechend mit verschiedenen US-amerikanischen Universitäten Partnerschaften auf, um so die amerikanische Perspektive in ihre Weiterbildungsprogramme integrieren zu können.

Dadurch erhalten die Studierenden aber nicht nur einen Einblick in den amerikanischen Energiesektor, sondern eignen sich gleichzeitig aktuellstes amerikanisches Management-Know-how an. Darüber hinaus stärkt die Auseinandersetzung mit einer fremden Gesellschaft ihre interkulturelle Kompetenz und erlaubt es ihnen, ihren persönlichen Horizont und ihr internationales Netzwerk zu erweitern.

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